150 Millionen Dollar für Transformatorenproduktion in Lateinamerika investiert
Emil Lange150 Millionen Dollar für Transformatorenproduktion in Lateinamerika investiert
Eine große Investition in Höhe von 150 Millionen US-Dollar soll die Produktion von Leistungstransformatoren in Lateinamerika ausbauen. Die Mittel fließen in Werke in Kolumbien und Brasilien und zielen darauf ab, die wachsende globale Nachfrage nach Elektrifizierung und Netzmodernisierung zu decken. Mit der Steigerung der Produktionskapazitäten werden Hunderte neuer Arbeitsplätze erwartet.
In Kolumbien werden 80 Millionen US-Dollar in die Modernisierung des Transformatorenwerks in Dosquebradas investiert. Die Aufrüstung umfasst neue Produktions- und Lagerflächen, verbesserte Einrichtungen, moderne Maschinen sowie automatisierte Prozesse. Allein diese Erweiterung soll 150 direkte und 500 indirekte Arbeitsplätze schaffen.
In Brasilien sollen zusätzliche 70 Millionen US-Dollar die Produktionskapazität an den Standorten Pindamonhangaba und Guarulhos um 50 Prozent erhöhen. Durch die Expansion wächst die gesamte überbaute Fläche auf etwa 48.300 Quadratmeter. In dieser Projektphase entstehen 50 direkte und 200 indirekte Stellen.
Lateinamerikas starker Sektor für erneuerbare Energien und die qualifizierte Belegschaft machen die Region zum idealen Standort für dieses Wachstum. Die kombinierten Investitionen in beiden Ländern sollen bis 2028 insgesamt 2.500 direkte und 7.500 indirekte Arbeitsplätze schaffen.
Die 150-Millionen-Dollar-Expansion wird die Transformatorenproduktion stärken, um den globalen Elektrifizierungsbedarf zu decken. Neue Anlagen, Maschinen und Automatisierungslösungen steigern Effizienz und Ausstoß. Zudem wird das Projekt durch Arbeitsplatzschaffung und industrielle Entwicklung einen deutlichen Impuls für die lokalen Wirtschaften geben.






