04 April 2026, 12:34

Andrey Arshavin kaum wiederzuerkennen – vom Arsenal-Star zum YouTube-Phänomen

Schwarz-weiß-Foto eines Fußballtrainers, der mit seiner Mannschaft spricht, mit einem Spieler mit Helm links und einem unscharfen Hintergrund.

Andrey Arshavin kaum wiederzuerkennen – vom Arsenal-Star zum YouTube-Phänomen

Der ehemalige Arsenal- und Zenit-St.-Petersburg-Star Andrey Arshavin ist in einem neuen YouTube-Video wieder aufgetaucht – und wirkt darin kaum wiederzuerkennen im Vergleich zu seinen aktiven Zeiten als Fußballer. Der russische Mittelfeldspieler, der heute in leitender Funktion bei Zenit tätig ist, hat seit seinem Rücktritt vom Profifußball eine völlig neue Rolle übernommen.

Arshavin wechselte 2009 in der Wintertransferperiode zu Arsenal, nachdem er bei Zenit erfolgreich gespielt hatte. Während seiner Zeit in Nordlondon absolvierte er 144 Partien, in denen er 31 Tore erzielte und 45 Vorlagen gab. Eine seiner unvergesslichsten Leistungen zeigte er in Anfield, als er beim spektakulären 4:4 gegen den FC Liverpool gleich viermal traf.

Nach seinem Abschied von Arsenal kehrte Arshavin 2013 zu Zenit zurück, wo er schließlich vom aktiven Spiel in administrative Aufgaben wechselte. Zwar sind die genauen Details seiner aktuellen Position nicht bekannt, doch er war bereits in der Spielerentwicklung und im Vereinsmanagement tätig. Neben seiner Arbeit bei Zenit verfügt er zudem über UEFA-Trainerlizenzen, was die Tür für eine mögliche Karriere als Trainer offenlässt.

In den letzten Jahren hat Arshavin ein öffentlicheres Profil angenommen. Gemeinsam mit seinem ehemaligen Teamkollegen Vladislav Radimov betreibt er einen YouTube-Kanal mit fast 100.000 Abonnenten. In einem aktuellen Video ist zu sehen, wie er gegen einen dreifachen russischen Meister Backgammon spielt – ein weiteres Beispiel für seine Interessen nach der Fußballkarriere. Auch seine körperliche Veränderung seit seinen Arsenal-Tagen sorgt für Aufmerksamkeit, da Fans kaum wiederzuerkennen scheinen, wie sehr er sich verändert hat.

Gelegentlich blickt Arshavin auf seine Zeit bei Arsenal zurück und äußerte einmal, der Verein habe unter Arsène Wenger nicht genug Veränderungen vorgenommen. Seine seltenen, aber gewichtigen Aussagen finden bei den Anhängern, die sich an seine Leistungen auf dem Platz erinnern, noch immer Gehör.

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Mittlerweile arbeitet Arshavin hinter den Kulissen bei Zenit, und seine Karriere hat seit seinen aktiven Tagen eine andere Richtung eingeschlagen. Ob durch Trainerlizenzen, Vereinsarbeit oder öffentliche Auftritte – seine Verbindung zum Fußball bleibt eng. Der ehemalige Star ist dem Sport auf vielfältige Weise weiterhin verbunden.

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