ESV Kaufbeuren kämpft um den Klassenerhalt nach zwei Playdown-Niederlagen
Hannah RichterESV Kaufbeuren kämpft um den Klassenerhalt nach zwei Playdown-Niederlagen
ESV Kaufbeuren steht vor einem harten Kampf um den Klassenerhalt, nachdem die Mannschaft die ersten beiden Playdown-Spiele gegen den EHC Freiburg verloren hat. Mit nur 44 Punkten aus 52 Spielen belegt das Team aktuell den 9. Platz in der DEL2-Tabelle. Unterdessen hat ein lokaler Podcast die jüngsten Entwicklungen im Allgäuer Eishockey thematisiert – darunter auch Kaufbeurens Schwierigkeiten auf dem Eis.
Das erste Playdown-Spiel fand am 13. März 2026 in Freiburg statt, wo Kaufbeuren mit 1:2 unterlag. Nur zwei Tage später folgte eine weitere Niederlage – diesmal in der Verlängerung – auf heimischem Eis in Kaufbeuren. Mit einer Torbilanz von -72 (132 erzielte, 204 kassierte Tore) haben sich die defensiven Schwächen des Teams im Laufe der Saison deutlich gezeigt.
Die Situation hat auch lokale Medien auf den Plan gerufen, darunter den "Stockcheck"-Podcast. Folge 69 mit dem Titel "Stockcheck in Unterzahl" wurde vom Allgäuer Tagblatt veröffentlicht und von Daniel Halder sowie Manuel Weis moderiert. Thema der Episode waren Kaufbeurens aktuelle Leistungen und die allgemeine Lage des Eishockeys in der Region.
Zu ECDC Memmingen gab es keine neuen Informationen – weder zum Play-off-Status, zu Abstiegsrisiken noch zu den Tabellenständen in DEL2 oder Oberliga.
Kaufbeuren muss nun die verbleibenden Playdown-Partien gewinnen, um den Verbleib in der DEL2 zu sichern. Die schlechte Torbilanz und die jüngsten Niederlagen erhöhen den Druck vor den nächsten Spielen. Lokale Medien wie der "Stockcheck"-Podcast begleiten weiterhin den Kampf der Mannschaft gegen den Abstieg.