18 March 2026, 06:33

Motsi Mabuse kämpft gegen Hass im Netz – und bekommt riesigen Rückhalt

Eine Frau in einem weißen Hemd steht vor einem Gebäude mit einem Zitat über die Unterstützung von Opfern von Extremismus, mit einem Logo in der rechten unteren Ecke.

Sie verteidigt sich gegen verletzende Kommentare - Motsi Mabuse kämpft gegen Hass im Netz – und bekommt riesigen Rückhalt

Motsi Mabuse (44) wehrt sich gegen Hasskommentare im Netz – und erhält massive Unterstützung

Nach einer verletzenden Bemerkung über ihr Aussehen hat sich die Tänzerin und TV-Persönlichkeit Motsi Mabuse gegen die Online-Kritik zur Wehr gesetzt. In einem Video in einem roten Kleid machte sie auf die herabwürdigenden Kommentare aufmerksam – und erntete dafür prompt Zuspruch von Fans, ehemaligen Kandidaten und Kollegen, die ihr mit Lob und Solidarität zur Seite standen.

Ausgelöst wurde der Vorfall durch einen Clip, den Mabuse auf Instagram gepostet hatte, in dem sie tanzte. Ein Nutzer griff daraufhin ihr Äußeres an – woraufhin sie mit deutlichen Worten reagierte. "Eine Frau steht im Fernsehen, und plötzlich wird ihr Körper zum Gesprächsthema. Zu dick. Zu dünn. Zu alt. Zu laut. Zu viel", schrieb sie und machte ihrer Frustration Luft. Warum müssten Frauen sich ständig für ihr Aussehen rechtfertigen?

Doch Mabuse beließ es nicht dabei. Sie wies darauf hin, dass solche Angriffe keineswegs nur Prominente beträfen: "Das passiert nicht nur Frauen im Fernsehen. Das passiert jeden Tag. In Kommentaren. In Gesprächen. In Blicken." Gleichzeitig rief sie Frauen dazu auf, Widerstandskraft zu entwickeln – sie bräuchten "ein dickes Fell, den Mut, weiterzumachen, und vor allem Menschen um sich, die sie aufbauen statt niederzumachen".

Unter ihrem Post reihten sich schnell solidarische Reaktionen aneinander. Die ehemalige Bachelorette-Kandidatin Sharon Battiste (34) kommentierte: "Du siehst umwerfend aus, Motsi." Die frühere Let's Dance-Teilnehmerin Marie Mouroum (33) fügte hinzu: "Wunderschön." Zahlreiche weitere Nutzer schlossen sich an und stellten sich hinter Mabuse gegen die ungerechtfertigte Kritik.

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In ihren abschließenden Worten betonte Mabuse, dass es nicht um Perfektion gehe, sondern um Fortschritt und gegenseitige Bestärkung: "Es geht darum, voranzukommen, sich nicht kleinmachen zu lassen und einander zu empowern."

Ihr Beitrag löste eine Welle der Solidarität aus – von Fans wie von Kollegen. Der Vorfall zeigt einmal mehr, mit welcher Online-Kritik Frauen in der Öffentlichkeit konfrontiert sind. Mabuses Reaktion hat seitdem eine breitere Debatte über Body-Shaming und die Bedeutung von Unterstützungsnetzwerken angestoßen.

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