Vom WorldMerit-Gründer zum Friedensnobelpreis-Kandidaten: Ein Sozialunternehmer revolutioniert globale Bildung
Mila VoigtVom WorldMerit-Gründer zum Friedensnobelpreis-Kandidaten: Ein Sozialunternehmer revolutioniert globale Bildung
Ein Social Entrepreneur hat eine Karriere gestaltet, die zu den selbstbeschriebenen Eigenschaften passt: ehrgeizig, kreativ und glücklich veranlagt. Der Weg begann mit WorldMerit.org, einer gemeinnützigen Organisation, die 2016 360 junge Führungskräfte aus 85 Ländern vereinte. Heute treibt die Person weiterhin Wandel voran – diesmal über Made Impact, eine Organisation mit kühnen Zielen, von Nominierungen für den Friedensnobelpreis bis hin zur Finanzierung von Stipendien.
Das Merit360-Programm, 2016 unter dem Dach von WorldMerit.org gestartet, war eine von Jugendlichen getragene Initiative mit Fokus auf die Nachhaltigen Entwicklungsziele der Vereinten Nationen (SDGs). Bis 2026 wird es über 1.000 Projekte in mehr als 100 Ländern unterstützt haben. Das Programm erweitere sich auf digitale Plattformen, ging Partnerschaften mit der UNESCO ein und wuchs durch von Alumni geführte Initiativen. Zentrale Projekte wie die "Merit Badges" zur Kompetenzförderung, die jährlichen "Global Goals Jam"-Veranstaltungen und die "Youth Summit"-Reihe bleiben aktiv – angepasst an virtuelle und Präsenzformate seit 2020.
Bei MadeImpact.org leitet die interviewte Person nun drei Kernmissionen: das Sammeln von Erfolgsgeschichten, die Anstrengungen um eine Nominierung für den Friedensnobelpreis sowie den Aufbau eines Stipendienfonds. Die aktuelle Rolle wird als perfekte Passform beschrieben – eine Verbindung persönlicher Werte mit beruflichem Sinn. Musik begleitet den Alltag und hilft, den Fokus auf die Arbeit zu bewahren.
Kürzlich begutachtete die Person ein Vorabexemplar von Jerry Whites kommendem Buch "Be. See. Do – The Art of Humane Leadership" und bezeichnete es als exzellent. Der Rat an Neueinsteiger im Bereich ist klar: Internationale Bildung und Austausch seien die wirksamsten langfristigen Instrumente für Fortschritt, Wohlstand und Frieden.
Für die kommenden Jahre hofft die Person, dass der Sektor klarer definiert, messbarer wird und in seiner Erzählweise geschlossener auftritt.
Von WorldMerit.org bis Made Impact ist die Arbeit der interviewten Person mit ihrer Vision für globalen Wandel gewachsen. Die aktuelle Rolle spiegelt eine Karriere wider, die auf der Verbindung von Ehrgeiz und Handlung basiert. Nun liegt der Fokus darauf, Wirkung zu vergrößern, Anerkennung zu sichern und die kollektive Stimme des Sektors zu stärken.






