18 March 2026, 02:39

Wie MS Dhoni mit Shisha-Abenden und offener Tür die CSK prägte

Eine Gruppe von Menschen auf einem grünen Feld mit Flaggen und verstreuten Taschen, mit Gebäuden, Bäumen und einem klaren Himmel im Hintergrund, die einen IPL 2019-Sieg feiern.

Wie MS Dhoni mit Shisha-Abenden und offener Tür die CSK prägte

MS Dhonis Führungsstil bei den Chennai Super Kings ist seit langem ein Gesprächsthema in der Indian Premier League (IPL). Im Laufe der Jahre haben mindestens zehn aktuelle und ehemalige Teamkollegen Geschichten über seinen entspannten Ansatz erzählt. Von einer Politik der offenen Tür bis hin zu lockeren Teamevents – Dhonis Methoden haben bleibenden Eindruck hinterlassen.

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Seit 2010 berichteten Spieler wie Ravindra Jadeja, Ruturaj Gaikwad und Deepak Chahar über Dhonis einzigartige Art, das Team zu führen. Statt starrer Regeln schuf er ein einladendes Umfeld, in dem sich die Spieler entspannen konnten. Sein Hotelzimmer fungierte oft als gemütlicher Treffpunkt, an dem jüngere Teamkollegen abschalten und plaudern konnten.

Ein ungewöhnliches Detail stammte von Sam Billings, dem englischen Wicketkeeper-Batsman, der 2018 mit den CSK die IPL gewann. In Medieninterviews verriet er, dass Dhoni während des Turniers sogar einen Mitarbeiter damit beauftragt hatte, seine Wasserpfeife vorzubereiten. Diese informellen Runden, zu denen auch das Rauchen der Shisha gehörte, wurden unter Dhonis Führung Teil der Teamkultur.

Billings, der 2018 in einem entscheidenden Spiel gegen die Kolkata Knight Riders ein wichtiges Half-Century erzielte, war einer von vielen, die Dhonis Fähigkeit lobten, Professionalität mit einer lockeren Atmosphäre zu verbinden. Auch andere Spieler wie Faf du Plessis, Robin Uthappa und Suresh Raina äußerten sich über die Jahre ähnlich und beschrieben, wie Dhonis Herangehensweise Vertrauen und Zusammenhalt stärkte.

Dhonis Politik der offenen Tür und die entspannte Teamkultur sind von denen, die unter ihm spielten, gut dokumentiert worden. Die Erzählungen der Teamkollegen zeigen, dass sein Führungsstil weit über crickettechnische Aspekte hinausging. Indem er ein Umfeld schuf, in dem sich die Spieler wohlfühlten, prägte er eine Teamidentität, die mehr als ein Jahrzehnt Bestand hatte.

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