Verhaftung nach wiederholter Ruhestörung

Verhaftung nach wiederholter Ruhestörung
Festnahme nach wiederholten Rüstungsstörungen
Lesen Sie hier den vollständigen Polizeibericht „Festnahme nach wiederholten Rüstungsstörungen“ der Berliner Polizei!
- April 2025
Schlagwörter: Politik, Allgemeine Nachrichten, Kriminalität und Justiz
Ein 52-jähriger Mann wurde in Berlin festgenommen, nachdem er in einem Hostel in der Kopenicker Straße wiederholt für Unruhe gesorgt hatte. Die Polizei griff ein, nachdem der Mann durch aggressives Verhalten, Alkoholkonsum und die Weigerung, das Gelände trotz Aufforderung durch Personal und Beamte zu verlassen, aufgefallen war.
Der Vorfall begann, als der Mann sich im Hostel aufhielt und dort Alkohol trank. Er geriet in Streit mit anderen Gästen, woraufhin das Personal ihn zum Verlassen aufforderte. Da er den Anweisungen nicht nachkam, wurde die Polizei gerufen.
Die Beamten forderten ihn auf, das Gebäude zu verlassen, doch der Mann weigerte sich. Als die Situation eskalierte, warf er einem Polizisten rassistisches Verhalten vor. Zudem zeigte er den verbotenen Hitlergruß, was schließlich zu seiner vorläufigen Festnahme führte. Während der Konfrontation behauptete der Mann, Schmerzen im Handgelenk zu haben, doch Sanitäter konnten keine sichtbaren Verletzungen feststellen. Die Polizei nahm ihn zur Identitätsfeststellung und für eine gerichtlich angeordnete Blutprobe in Gewahrsam. Später wurde er wieder auf freien Fuß gesetzt, und der Fall wurde an die Abteilung Staatsschutz des Landeskriminalamts Berlin zur weiteren Untersuchung übergeben.
In einem separaten, aber ähnlichen Vorfall war am 21. Dezember 2025 ein 57-jähriger Mann festgenommen worden, nachdem er in der Nähe einer Chanukka-Menora am Pariser Platz in Mitte den Hitlergruß gezeigt und verbotene Parolen skandiert hatte. Auch dieser Fall wird von derselben Abteilung untersucht.
Die Festnahme des 52-Jährigen reiht sich in eine Serie von Störungen der öffentlichen Ordnung ein, zu denen auch Widerstand gegen Behörden und provokative Gesten zählen. Der Staatsschutz prüft nun beide Fälle auf mögliche Verstöße gegen die öffentliche Sicherheit und Hassrede-Gesetze. Weitere Details zur Identität des Mannes wurden nicht veröffentlicht.

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Sehen Sie den vollständigen Polizeibericht 'Polizeibeamter im Dienst angegriffen' von der Berliner Polizei hier!

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