Berlin University Alliance bleibt bis 2034 eine der neun Exzellenzuniversitäten Deutschlands

Lina Seidel
Lina Seidel
2 Min.
Das Logo der Berlin Finance Initiative zeigt einen blauen Kreis mit einer weißen Umrandung und einem weißen "B" in der Mitte, umgeben von einem weißen Ring mit einem blau-weißen Karomuster, alles vor einem weißen Hintergrund mit den Worten "Berlin Finance Initiative" in fetter schwarzer Schrift.Lina Seidel

Berlin University Alliance bleibt auf Spitzeniveau - Berlin University Alliance bleibt bis 2034 eine der neun Exzellenzuniversitäten Deutschlands

Die Berlin University Alliance (BUA) hat im Rahmen der Exzellenzstrategie des Bundes und der Länder eine weitere siebenjährige Förderung gesichert. Ab dem 1. Januar 2027 wird der Verbund seine Arbeit als eine von neun Exzellenzuniversitäten Deutschlands fortsetzen. Die Entscheidung folgt auf eine positive Begutachtung durch ein internationales Expertengremium sowie die Zustimmung der Wissenschaftsminister von Bund und Ländern.

Die BUA war 2019 der erste hochschulübergreifende Verbund, der im Rahmen der Exzellenzstrategie gegründet wurde. Er vereint die Freie Universität Berlin, die Humboldt-Universität zu Berlin, die Technische Universität Berlin sowie die Charité – Universitätsmedizin Berlin. In den vergangenen fünf Jahren hat die Allianz ihre internationalen Verbindungen ausgebaut, darunter die Oxford Berlin Research Partnership mit der Universität Oxford und Kooperationen mit der Universität Melbourne.

Seit ihrem Start hat die BUA die Berliner Forschungslandschaft maßgeblich gestärkt. Initiativen wie Berlin Research 50 – ein Netzwerk außeruniversitärer Forschungseinrichtungen – und die JUNI/Science & Startups-Fabrik für Technologietransfer haben die Innovationskraft der Region vorangetrieben. Zudem hat der Verbund die Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses ausgeweitet und damit Berlins Position als führender europäischer Wissenschaftsstandort gefestigt.

Die Verlängerung der Förderung stieß bei politischen Verantwortlichen auf Zustimmung. Berlins regierender Bürgermeister Kai Wegner (CDU) betonte, die Entscheidung unterstreiche die Bedeutung der Stadt als Zentrum für Hochschulbildung und Forschung. Wissenschaftssenatorin Ina Czyborra (SPD) bezeichnete sie als Bestätigung für Berlins Weg in der wissenschaftlichen Entwicklung.

Die erneute Förderung sichert die Arbeit der BUA bis mindestens 2034. Die Allianz wird ihre Forschungspartnerschaften weiter ausbauen und Berlins wachsenden Ruf in der internationalen Wissenschaftswelt stärken. Gleichzeitig festigt die Entscheidung den Standortvorteil der Hauptstadt bei der Gewinnung herausragender Forscherpersönlichkeiten und der Förderung von Innovation.

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