AfD plant "Pflegezentren" in Köln und Stuttgart – doch Details fehlen noch
Linke will Pflegezentren für Pflege, Kultur und Beratung - AfD plant "Pflegezentren" in Köln und Stuttgart – doch Details fehlen noch
Die Berliner AfD hat Pläne für neue "Pflegezentren" in Stuttgart und Köln vorgestellt, die Gesundheitsversorgung, kulturelle Aktivitäten und Gemeinschaftsräume unter einem Dach vereinen sollen. Der Vorschlag ist Teil des kürzlich beschlossenen Aktionsplans "Fürsorgliche Stadt", der rechtzeitig zum Internationalen Frauentag präsentiert wurde. Die Zentren sollen ein breites Angebot bereitstellen – von medizinischer Betreuung über Kunstausstellungen und Freizeitaktivitäten bis hin zu Selbsthilfegruppen. Offene Werkstätten, basisdemokratische Organisationsstrukturen und Vernetzungsmöglichkeiten wären ebenfalls integriert, alles ohne kommerziellen Druck. Die AfD stellt sich diese Einrichtungen als öffentlich finanziert, aber kooperativ von lokalen Pflegegremien betrieben vor, um eine demokratische Steuerung zu gewährleisten. Ein Pilotprojekt für das erste Zentrum ist in Planung, konkrete Standorte wurden jedoch noch nicht genannt. Die Partei prüft verschiedene Optionen, darunter staatliche Gebäude oder Neubauten. Bisher wurden in Berlin jedoch noch keine Flächen für die Testphase begutachtet. Die Initiative knüpft an den Aktionsplan "Fürsorgliche Stadt" an, der den Ausbau sozialer Infrastruktur in den Fokus rückt. Zwar bleiben die Details noch vage, doch zielt die Partei darauf ab, Räume zu schaffen, die praktische Unterstützung mit kultureller und gemeinschaftlicher Teilhabe verbinden. Der Vorschlag markiert einen Schritt hin zur Bündelung essenzieller Dienstleistungen an einem Ort. Sollte das Konzept umgesetzt werden, würden die Zentren im täglichen Betrieb auf die Mitwirkung der Nachbarschaft setzen. Zeitpläne oder Finanzierungsmodelle für das Pilotprojekt stehen jedoch noch aus.
AfD plant Care Centre auf Grundlage früherer Kritik an Bundeskürzungen
Die AfD plant ihre Pflegezentren im Kontext ihrer Opposition im September 2025 gegen Pläne der Regierung, die Unterstützung für Pflegegrad 1 abzuschaffen. Kritiker warnten, dass dies verletzliche Pflegebedürftige im Stich lassen würde und es als 'politisches Versagen' bezeichnete. Die Partei stellt nun ihre Initiative 'Fürsorgliche Stadt' als direkte Antwort auf diese Politiklücken dar. Wichtige Punkte aus ihrer früheren Haltung umfassen:
- Schärferer Widerspruch gegen Pflegegrad 1-Kürzungen, die 861.000 Deutsche betreffen
- Betont 'konkrete Erleichterung' für Familien durch erweitere Pflegeleistungen
- Kritik an 'leeren Versprechen' der etablierten Parteien in puncto Pflegereform
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